Anbinden-Stefan-Pratsch-Weingut

Anbinden

Die nach dem Rebschnitt übrig bleibenden Bögen werden nun mithilfe eines feinen Drahtes am ersten Draht des Weingartens entlang fixiert: Bogen wird rechts vom Rebstock gespannt, einer links. So können sich die jungen Triebe, die aus den Bögen wachsen, gen Himmel strecken. Zudem wird bei Bedarf auch der alte Rebstock am ihn stützenden Holzstock fest gebunden, um für ausreichend Stabilität zu sorgen.
Während der Zeit des Anbindens können wir bereits die ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Weingarten genießen, wenn auch der Winter sich teils noch von seiner rauen Seite zeigt.   

frühere Beiträge

Update: Umbau Teil2

Während die Natur spriesst, dass es nur so kracht, gibt’s auch in der Milchhausstraße das nächste Highlight: Die neuen Fenster wurden geliefert! Ein wichtiger Schritt in Richtung moderner Verkostungszone, wir freuen uns sehr.

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Einstricken

Sobald die Triebe, welche aus den Bögen heraus wachsen, hoch genug sind, werden sie mittels händischer Arbeit in den ersten Doppeldraht „eingestrickt“. Die Drahtkonstruktion hilft dabei, dass die Triebe senkrecht hinauf wachsen und somit eine dichte Laubwand bilden können. Somit schützen sich die Triebe gegenseitig mit ihren Blättern vor der immer stärker werdenden Sonne.

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Spritzen

Im Abstand von ca. 9 Tagen folgen nach dem ersten Spritzdurchgang im April rund 8-10 weitere Spritzdurchgänge. Je nach „Schädlingssaison“ bringen wir dabei unterschiedliche biologische Spritzmittel bzw. –zusätze zur Anwendung, z.B. Backpulver, Komposttee, Schwefel;…. Durch die Anschaffung einer „Überzeilen-Spritze“ ist es uns möglich, eine Weingartenzeile von beiden Seiten gleichzeitig zu behandeln, so dass uns die

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