Pratsch_Forbes_RoseWines

Forbes Auszeichnung Rosé

Rosé ist so beliebt wie eh und je, und in der Welt des Stress, in der wir uns jetzt befinden, ist dieser verspielte, hübsche Weinstil aus vielen Gründen die perfekte Wahl. Jim Laughren, zertifizierter Weinpädagoge und Autor von 50 Wege, den Wein mehr zu lieben, erklärt: „Rosé ist leicht zu genießen; niemand braucht einen so genannten reifen Gaumen. Rosé ist ein Speisewein par excellence; niemand braucht Regeln oder Ratschläge zur Kombination von Weinen. Einfach kühlen, einschenken und genießen. Und wahrscheinlich …
wiederholen“. Mit anderen Worten, denken Sie nicht zu viel darüber nach. Wir haben heutzutage alle genug zum Nachdenken.

Es gibt eine Welt des Rosé, aus der man wählen kann, und während die Provence, Frankreich, immer noch der weltweite Standard für Stil ist, stellt Laughren fest, dass „jetzt die Regale zunehmend mit Beispielen aus der Loire, dem Rhonetal, Spanien, Italien, Österreich, Chile, Napa und New York gefüllt sind. Wir sehen Rosé aus Sorten von Malbec über Zweigelt bis hin zu Negroamaro, und, neu in der Szene, Rosé-Cidre und sogar Rosé-Bier“.

Pratsch Bio-Rosé 2019 (Niederösterreich, Österreich)
Dieser Bio-Rosé war der Favorit der Fans wegen seiner verspielten Wassermelonen-, Erdbeer- und Pfirsichnoten und einem sanften Hauch von Fzz am Gaumen. Knackig, trocken und verspielt, wie ein weiches Beeren-Eis am Gaumen. € 8,50

frühere Beiträge

Trauben ausdünnen

Ertragsreduktion bzw. bei Bedarf entblättern  Je nach vorangehender Witterung und Gedeihen des Weingartens muss bei übermäßigem Traubenwachstum im Sinne des Qualitätsgedankens die Reduktion der Traubenanzahl vorgenommen werden: Dies geschieht händisch mittels üblicher Weingarten-Scheren. Während die abgeschnittenen Trauben während der letzten Jahrzehnte ungenützt zu Boden fielen, nützen wir den Saft dieser unreifen Trauben nun für die

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Anbinden

Die nach dem Rebschnitt übrig bleibenden Bögen werden nun mithilfe eines feinen Drahtes am ersten Draht des Weingartens entlang fixiert: Bogen wird rechts vom Rebstock gespannt, einer links. So können sich die jungen Triebe, die aus den Bögen wachsen, gen Himmel strecken. Zudem wird bei Bedarf auch der alte Rebstock am ihn stützenden Holzstock fest

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Schneiden

Inmitten der kalten Jahreszeit – meist ist es der Jänner, in dem die Reben ihre Winterruhe halten – nehmen wir den Rebschnitt vor. Dank moderner Technologien wird dieser Arbeitsschritt erheblich erleichtert: Mittels elektrischer Scheren werden die Reben auf unterschiedliche Längen gekürzt. Dabei wird auf die Anzahl der sogenannten „Augen“, also die Stellen des späteren Austriebs

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