Weinlese-Weingut-Pratsch

Weinlese

Je nach klimatischem Jahresverlauf reifen die Trauben bis Ende August bzw. Anfang September heran – für uns ist dabei eine möglichst ausgewogene Balance zwischen Säure und Zuckergehalt das Ziel.

Nun gilt es, die Trauben noch so lange wie möglich z.B. durch Netze oder abschreckende Geräusche vor hungrigen Vögeln zu schützen, um eine vorzeitige Ernte durch diese zu verhindern. Wenn die Trauben dies alles überstanden haben und ihr Reifegrad – erkennbar an den gebräunten Traubenkernen – optimal ist, kann die Ernte beginnen. Mittels vollautomatisierter Lesemaschine wird bereits in den kühlen Nachtstunden gestartet, denn: Die oft noch sehr intensive September-Sonne würde die Trauben tagsüber zu stark erhitzen – ungünstige Bedingungen für die weitere Verarbeitung im Weinkeller.

frühere Beiträge

Update: Umbau Teil2

Während die Natur spriesst, dass es nur so kracht, gibt’s auch in der Milchhausstraße das nächste Highlight: Die neuen Fenster wurden geliefert! Ein wichtiger Schritt in Richtung moderner Verkostungszone, wir freuen uns sehr.

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Einstricken

Sobald die Triebe, welche aus den Bögen heraus wachsen, hoch genug sind, werden sie mittels händischer Arbeit in den ersten Doppeldraht „eingestrickt“. Die Drahtkonstruktion hilft dabei, dass die Triebe senkrecht hinauf wachsen und somit eine dichte Laubwand bilden können. Somit schützen sich die Triebe gegenseitig mit ihren Blättern vor der immer stärker werdenden Sonne.

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Spritzen

Im Abstand von ca. 9 Tagen folgen nach dem ersten Spritzdurchgang im April rund 8-10 weitere Spritzdurchgänge. Je nach „Schädlingssaison“ bringen wir dabei unterschiedliche biologische Spritzmittel bzw. –zusätze zur Anwendung, z.B. Backpulver, Komposttee, Schwefel;…. Durch die Anschaffung einer „Überzeilen-Spritze“ ist es uns möglich, eine Weingartenzeile von beiden Seiten gleichzeitig zu behandeln, so dass uns die

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